Ein Produkt, das niemand
findet, ist kein Produkt.
Sichtbarkeit ist kein Anhang an die Entwicklung, sondern Teil davon.
Worum es geht
Kurz gesagt — und warum es mich interessiert.
Marketing wird oft ans Ende gestellt: erst bauen, dann bewerben. Das ist meistens der Grund, warum beides nicht zusammenpasst — Kampagnen führen auf Seiten, die für etwas anderes gebaut wurden.
Wenn Kanäle, Zielgruppen und Botschaften früh bekannt sind, ändert das die Struktur des Produkts: welche Einstiegsseiten es braucht, welche Argumente wo stehen, welche Daten überhaupt erhoben werden müssen.
Und es ändert, woran man Erfolg misst. Reichweite ist keine Kennzahl, sondern eine Zwischengröße.
Wie ich vorgehe
Vier Schritte, die in fast jedem Projekt in dieser Reihenfolge vorkommen.
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01
Zielgruppe und Markt
Wer soll das kaufen, was tut der Wettbewerb, und was ist der eine Grund, hier statt dort zu klicken?
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02
Kanäle wählen
Lieber zwei Kanäle richtig als fünf halb. Die Auswahl folgt der Zielgruppe, nicht dem Trend.
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03
Umsetzen
Anzeigen, Inhalte, Mailstrecken — abgestimmt auf das, was auf der Zielseite tatsächlich passiert.
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04
Auswerten
Nicht Klicks feiern, sondern nachrechnen: Was hat es gekostet, was hat es gebracht, was lassen wir künftig weg?
Womit ich arbeite
Nach Zweck sortiert. Werkzeuge sind austauschbar — das Vorgehen nicht.
- Performance
- Organisch
- Bindung
- Analyse
Wo das vorkommt
Fallstudien, in denen dieses Thema eine tragende Rolle spielt.
So erreichst du mich
Fragen zu meiner Arbeit beantworte ich gern — eine Mail genügt.