Das Feld mit der
ehrlichsten Rückmeldung.
Was Kunden nicht finden, steht am nächsten Tag in den Zahlen.
Worum es geht
Kurz gesagt — und warum es mich interessiert.
In kaum einem anderen Feld zeigt sich so schnell, ob eine Entscheidung getragen hat. Eine Kategoriestruktur, die niemand versteht, sieht man im Verhalten — ein Checkout, der hakt, steht tags darauf in den Zahlen.
Das macht die Arbeit unbequem und gleichzeitig angenehm: Man muss weniger behaupten und kann mehr zeigen. Entscheidungen lassen sich begründen, statt sie im Meeting durchzusetzen.
Der größte Hebel liegt dabei fast nie im Design, sondern in der Struktur davor — im Sortiment, in den Kategorien, in der Art, wie Produkte beschrieben sind.
Wie ich vorgehe
Vier Schritte, die in fast jedem Projekt in dieser Reihenfolge vorkommen.
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01
Sortiment verstehen
Was wird verkauft, an wen, und wonach suchen diese Menschen tatsächlich? Nicht wie der Katalog intern sortiert ist.
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02
Kategorien bauen
Eine Struktur, die zur Suchlogik der Kunden passt — nicht zur Lagerlogik des Betriebs.
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03
Produktseite und Checkout
Die zwei Stellen, an denen Geld verloren geht. Jede unnötige Frage kostet Abschlüsse.
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04
Messen und nachschärfen
Nach dem Livegang fängt die Arbeit an: schauen, wo abgebrochen wird, und genau dort ansetzen.
Womit ich arbeite
Nach Zweck sortiert. Werkzeuge sind austauschbar — das Vorgehen nicht.
- Plattform
- Journey
- Wirkung
Wo das vorkommt
Fallstudien, in denen dieses Thema eine tragende Rolle spielt.
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Weitere Fallstudie
Zu diesem Thema entsteht gerade eine ausführliche Fallstudie.
In Arbeit
So erreichst du mich
Fragen zu meiner Arbeit beantworte ich gern — eine Mail genügt.