Genug Technik, um auf
Augenhöhe zu sprechen.
Ich baue nicht das System — ich verstehe, was es kostet.
Worum es geht
Kurz gesagt — und warum es mich interessiert.
Ich bin kein Entwickler und will keiner sein. Aber ein Konzept, das technisch nicht trägt, ist kein Konzept — es ist eine Zeichnung, die später jemand anders geradebiegen muss.
Deshalb kläre ich Machbarkeit früh und direkt: Geht das mit der bestehenden Schnittstelle? Was kostet die Variante mit Live-Daten gegenüber der mit nächtlichem Abgleich? Solche Fragen entscheiden über Konzepte, nicht über Details.
Dazu kommt seit einiger Zeit ein zweiter Bereich: KI-gestützte Werkzeuge im Konzeptions- und Entwicklungsprozess. Sie nehmen mir mechanische Arbeit ab — das Denken nicht.
Wie ich vorgehe
Vier Schritte, die in fast jedem Projekt in dieser Reihenfolge vorkommen.
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01
Machbarkeit klären
Solange sich noch etwas ändern lässt. Ein „geht nicht“ nach dem Entwurf ist teuer, davor ist es kostenlos.
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02
Schnittstellen denken
Welche Daten liegen wo, wer darf sie sehen, wie oft müssen sie aktuell sein?
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03
Automatisieren
Alles, was zweimal identisch von Hand passiert, ist ein Kandidat. Zeit entsteht nicht durch Schnelligkeit, sondern durch Weglassen.
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04
Übergeben
Ein Konzept, das die Entwicklung ohne Rückfragen umsetzen kann, ist die eigentliche Qualitätsprüfung.
Womit ich arbeite
Nach Zweck sortiert. Werkzeuge sind austauschbar — das Vorgehen nicht.
- Schnittstellen
- KI-gestützt
- Web
Wo das vorkommt
Fallstudien, in denen dieses Thema eine tragende Rolle spielt.
So erreichst du mich
Fragen zu meiner Arbeit beantworte ich gern — eine Mail genügt.