Gehört dazu,
nicht daneben.
Wer Bildsprache beherrscht, kann ein Produkt erklären.
Worum es geht
Kurz gesagt — und warum es mich interessiert.
Das hier ist der Teil, den man in einem Produktprofil oft weglässt. Ich lasse ihn drin — weil er verändert, wie ich über Produkte spreche.
Wer selbst schon einmal eine Szene geplant, aufgenommen und geschnitten hat, weiß, wie viel Aufwand hinter einem Bild steckt. Das macht Gespräche mit Fotografen, Agenturen und Bildredaktionen konkreter — und Konzepte realistischer.
Und es hilft bei der Frage, die in jedem digitalen Produkt irgendwann kommt: Was zeigen wir hier eigentlich, und warum genau das?
Wie ich vorgehe
Vier Schritte, die in fast jedem Projekt in dieser Reihenfolge vorkommen.
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01
Geschichte finden
Vor der Technik steht die Frage, was erzählt werden soll. Ohne Antwort wird es eine Bildersammlung.
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02
Planen
Motive, Licht, Reihenfolge, Aufwand. Was am Set improvisiert wird, kostet später im Schnitt das Doppelte.
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03
Aufnehmen
Lieber wenige Einstellungen sauber als viele halb. Material, das man nicht verwendet, hat trotzdem Zeit gekostet.
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04
Schnitt und Grading
Hier entsteht der Rhythmus — und die Farbstimmung, die alles zusammenhält.
Womit ich arbeite
Nach Zweck sortiert. Werkzeuge sind austauschbar — das Vorgehen nicht.
- Aufnahme
- Postproduktion
- Einsatz
Wo das vorkommt
Fallstudien, in denen dieses Thema eine tragende Rolle spielt.
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Platzhalter
Eine Bildstrecke oder ein Bewegtbildprojekt — Inhalt steht noch aus.
In Arbeit
So erreichst du mich
Fragen zu meiner Arbeit beantworte ich gern — eine Mail genügt.